Borna hat die Chancen auf Fördermittel genutzt und kann das erfolgreiche Projekt „Zukunftsgärtner(n) in Gnandorf“ weiterführen

In der neuen Förderperiode der Europäischen Union gibt es im Freistaat Sachsen bis mindestens 2027 mit dem neuen Programm „ESF Plus Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ die Möglichkeit, besonders erfolgreiche Projekte für eine Übergangszeit zu verlängern. Die Eigenmittel, die aktuell durch die Stadt Borna nicht aufgebracht werden können, finanziert der NABU-Naturschutzbund Sachsen. Ende Juni 2022 hat die Sächsische Aufbaubank einen Rahmenbescheid für die Übergangszeit erteilt - es geht also nahtlos weiter in Gnandorf!

„ESF Plus Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ kann aber nicht nur für dieses Projekt genutzt werden: In den kommenden Monaten gibt es auch für alle anderen Vereine und Projektträger in Borna die Chance, sich mit ihren Ideen für das neue Förderprogramm zu bewerben.

Es wird ein neues „Gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept“ (GIHK) erarbeitet, dass genau analysieren wird, welche Probleme mit welchen Ansätzen mit dem ESF-Plus-Programm in Borna gelöst werden können. Dazu wird es im Herbst 2022 einen öffentlichen Aufruf und eine Informationsveranstaltung geben. Voraussichtlich ab Sommer 2023 können dann die ersten neuen Projekte an den Start gehen.

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